29 April 2026

Aruba - Flucht in die Karibik - Teil 1

Mein erster deutscher Winter seit über einer Dekade zeigte sich ja von seiner besten Seite mit ordentlich Schnee und Eis über eine durchaus beachtliche Zeitspanne. Also haben Veit und ich beschlossen: Das ganze dunkel, kalt und widerlich hält ja kein Mensch auf Dauer aus: Wir wollen Sonne, Strand und Meer. Also haben wir ein wenig recherchiert, was das erfüllt, wo man unkompliziert hinkommt und sind dabei über Aruba, Bonaire und Curacao gestolpert: In Curacao war Veit schon und Bonaire kommt alphabetisch nach Aruba, also fiel die Wahl auf Aruba.  [Den Rest des Karibikalphabets machen wir dann einfach in den kommenden Jahren] ... Irgendwie scheint alphabetisch bei mir der bevorzugte Reisestil zu werden: Letzte große Reise war ja auch Argentinien-Bolivien-Chile. 

 

Egal: Arschkalter, dunkler Februarmorgen und Abschiedssekt am BER - dann rein in Flieger, kurz umsteigen in Amsterdam raus aus'm Flieger, et voila: 27°C, Sonne und Palmen: 



Aruba war mal niederländische Kolonie und ist jetzt ein gleichberechtiges Land im Königreich Niederlande [wusste ich vorher auch nicht, dass das Land Niederlande und das Königreich Niederlande zwei unterschiedliche Dinge sind]. Also habe ich den Taxifahrer versucht mit meinem makellosen Holländisch zu beeindrucken. Irgendwie war er aber gar nicht so beeindruckt. Später beim Armbrot in einem kleinen einheimischen Restaurant habe ich dann auch rausgefunden warum: Alle Straßen und Orte haben zwar holländische Namen aber die Arubaner sprechen Spanisch. Vermutlich hat mich das Taxifahrer für einen arroganten Kolonialherren gehalten, der sich nicht mal bemüht "Danke" oder "Hallo" in der Landessprache zu lernen. Teilweise kommt man auch mit Englisch zurecht wegen der ganzen US-amerikanischen Touristen, aber Holländisch hilft nicht viel. Hmm, also werde ich mich die nächsten Tage bei der Morgenlektüre am Pool wohl erstmal damit auseinandersetzen, wo wir hier überhaupt sind...

 

....in Aruba offensichtlich

 

Da wir relativ spät abends angekommen sind, ist es nach dem Abendbrot bereits komplett dunkel. Nichts desto trotz haben wir noch T-Shirt-Wetter und sitzen bei einem leckeren arubanischem Rum aus dem Duty-Free und köstlichem einheimischen Balashibier am Pool und sinnieren darüber wie mieserabel es jetzt wohl in Deutschland sein mag

Seit über zehn Jahren war ich vermutlich nicht mehr so kreidebleich [das Foto ist bei meinem ersten Sonnenkontakt nach meinem ersten deutschen Winter aufgenommen]


Den ersten Tag beginnen wir mit einem ausgiebigen in-den-Tag-reingammeln mit Kaffee in der Morgensonne am Pool - umso besser: Keiner weiter da. Irgendwann wechseln wir in den Schatten, weil die Sonne dann doch warm wird: Sehr schön, der Plan dem Winter zu entfliehen geht auf. Generell scheint Aruba eine sehr gute Wahl zu sein: Es weht fast immer ein angenehm warmer Wind, der verhindert, dass es zu heiß wird, aber trotzdem friert man nicht ohne T-Shirt. Mücken gibt es so gut wie gar nicht. Regen ist wohl relativ selten. Irgendwann haben wir genug rumgegammelt und beschließen auf eine Erkundungstour zu gehen. Schnell merken wir, nicht nur das Wetter is voll angenehm, sondern auch die Arubaner an sich: Das Leben hier ist klischee-karibisch, entspannt und entschleunigt... Autofahrer winken einen über die Straße wenn man rüber möchte, keiner labert einen zu und viel Kriminalität soll es auch nicht geben, da es der Insel wirtschaftlich relativ gut geht im Verhältnis zu einigen anderen Karibikinseln.


...eine alte Kühltruhe als Blumentopf. Ein erster Hinweis auf wenig Regen aber später mehr zur Fauna

Auch irgendwie typisch: Ein Hinterhof mit Autos, allem-was-man-irgendwan-noch-brauchen-kann, glücklichem Geflügel und wucherndem Grün zu Verschönerung

Im Stadtzentrum von Oranjestad, der Hauptstadt von Aruba, finden sich auch noch einige alte Kolonialbauten...


... und kleine aber feine Parks mit ordentliche großen Palmen, die im Wind wedeln

Allerdings macht dieses ganze Rumgelaufe doch sehr durstig. Im Hafen entdecken wir dann eine zwar etwas touristische aber direkt am Wasser gelegene Bar, The Paddock, und Ordern uns erstmal ein paar Balashi und dazu etwas zu Essen.


So lässt's sich leben ...besonders wenn in Europa gerade Minusgrade sind und man da zur Maloche müsste - da schmeckt das Bierchen gleich nochmal ein wenig besser


Also Stadt ist ja ganz schön, aber da fehlt ja noch was für so'ne Karibikinsel. Strand. Bei der Suche nach Unterkünften fiel bereits auf, dass sie entweder etwas im Inland sind oder sinnlos teuer oder irgendwelche Touristenkomplexanlagen. Also hatten wir uns letztendlich für eine Unterkunft in der Stadt entschieden, die fußläufig von eingen kleinen Stränden war.


...und zu meinem großen ertsaunen, war an dem Strand nicht viel los - kaum jemand da, obwohl mitten in der Hauptstadt.

...wir setzen uns hin und entdecken am Horizont eine Ölbohrplattform vor der ein Militärboot patroulliert


Aruba liegt nur 25km nördlich von Venezuela und einige Wochen vor unserer Ankunft meinte Trump er müsse mal eben Maduro kidnappen während er parallel vermeintliche Drogenboote in der Region wegbomben lässt. Aruba geht es wirtschaftlich relativ gut, weil sie auch Zugriff auf die Ölfelder in der Region haben. Hoffen wir einfach mal, dass in Trumps Weltkarte Aruba nicht eingzeichnet ist. Und Veit und ich würden einfach nicht zu weit raus schwimmen. Damit sollten wir die Chance, da unnötig ins Fadenkreuz zu geraten, hoffentlich ausreichend reduzieren.


Hier auf Aruba geht das Leben seinen gewohnten Gang, trotz der großpolitischen Lage direkt vor der Haustür: Die Muschelsammler sammeln Muscheln, die Krebsfischer fischen Krebse und die Pelikane hoffen, das was für sie abfällt

Die Pelikane stürzen sich vor uns aus großer Höhe ins Meer, verschlingen dann die Beute, so sie Jagdglück hatten und trocknen sich danach direkt vor uns auf den Felsen ihr Gefieder... Also erst eine Show bieten und dann mit uns am Strand chillen - sympatisch, so'n Pelikan

Dann spazieren wir weiter

Turnstones, oder zu deutsch Steinwälzer. Heißen so, weil sie am Strand rumtippeln und die ganze Zeit Steine umschmeißen, um darunter Fressbares zu finden ... ich bin ja immer begeistert, wenn Dinge sinnvoll benamt sind - warum heißt ein Pelikan Pelikan und nicht z.B. Fischschluck... dann wüsste man gleich woran man ist, wenn man einen sieht


Abends essen wir wieder bei unserem kleinen Restaurant, El Tio. Also "Restaurant" ist wohl etwas übertrieben. Es ist mehr das arubanische Äquivalent eines Dönerladens mit ein paar Tischen. Die meisten Gäste [außer uns nur Einheimische] holen sich ihr Essen nur ab und essen zu Hause. Die Bedienbsteten sprechen nur Spanisch, was ja erstmal kein Problem ist - so weit reicht mein Spanisch noch. Allerdings werde ich erst immer irgendwas zurück gefragt zur Zubereitungsart. Da die Begriffe höchstwahrscheinlich arubanisch sind, habe ich sie noch nie gehört. Es dauert eine Weile, bis wir herausfinden, was was ist. Aber hungrig sollen wir El Tio nie verlassen.

Das Essen in Aruba ist durchaus vorzeigbar: Viel Fisch - gebraten, gedünstet, kreolisch zubereitet. Ich kann nicht genau beschreiben, was eigentlich kreolisch ist, aber vielleicht auch gerade weil es eine Mischung aus euopäischer, lateinamerikanscher und afrikanischer Küche ist. Wenn ihr mal die Chance habt. Probiert einfach :) ... Dann gibt es noch ganz viel Meeresgetier. Und bei mir geht die Meinung darüber ja ein wenig auseinander, aber Aruba war mal wieder ein Ort wo es meist echt toal lecker war - vermutlich weil alles total frisch aus dem Meer gesammelt wird und da einfach hinpasst. Für zwischendrin Küche mit lateinamerikanischem Einfluss: Empenadas, und anderes frittiertes Gebäck gefüllt mit Käse, Schinken und so weiter.


Am nächsten morgen beim Kaffe am Pool ist da plötzlich eine Barke mit Touristen am Horizont


In Anbetracht der nicht allzu ausladendenGröße der Insel kommen da doch eine nennenswerte Flugzeuge Richtung Flghafen angeflogen. Aber noch heftiger sind die Scharen von Touristen die im Hafen ausgeschüttet werden von den riesigen Kreuzfahrtschiffen. Entsprechend wird auch die Innenstadt von Oranjestad von vorwiegedn US-Amerikanern bevölkert. Allersings konzentrieren sie sich auf die Straßen rund um den Hafen und werden vermutlich noch ein wenig über die Insel gekarrt. Aber dann ist die Insel doch wieder groß genug, um dem Trubel entfliehen zu können und sich dem lässigen Karibikflair hingeben zu können. ....und das obwohl oft gleich mehrere der echt massiven Ozeankreuzer in Reihe im Hafen liegen.


Hier was historisches von Aruba... ein äähmm ... ja also, das ist so ein ganz historisches Dings... hier, öhmmm... Na jetzt habt ihr's zumindest auch mal gesehen

Entwerfen ein Kolonialherr, ein Holländer und ein Karibianer ein Haus...

Die Straßenbahn fährt leider nicht mehr... also evtl ab und zu für Touristen. Muss schon cool gewesen sein in den good ol' days

Jooaahhh... wissen wir jetzt auch, was der Arubaner von der Polizei hält.

...und nur einen Steinwurf von der alten Polizeiwache entfernt wieder putzige Altstadt

Vor lauter Erschöpfung kehren wir in einem französisch-karibischem Café ein, weil wir uns nach der ausgiebigen Wanderung unbedingt ein wenig stärken müssen... Hach, das Leben kann schon hart sein

Das kleine Boot vorne [was eigentlich auch voll groß ist] ist so ein alter Ocean Liner. Veit und ich bekommen total Lust damit durch die Karibik zu cruisen, bis wir erfahren dass der Scientology gehört und die darauf irgendwelche Kurse für irgendwelche höheren [oder zahlungskräftigeren] Sektlinge veranstalten

Frangipani ... bitte betont italienisch [inklusive Handgeste] aussprechen .... ich habe die letzten zehn Jahre bei den Kiwis andauernd dieses grausame Frändjipäni ertragen müssen, dabei gibt es ja wohl kaum einen cooleren Blumennamen


Da die Insel doch um einges größer ist, als z.B. Hiddensee, der öffentliche Personennahverkehr nicht so gut ausgebaut wie in Mexicostadt, Taxis teurer als in La Paz und trampen nicht so üblich wie in Rarotonga, beschließen wir uns ein Auto zu mieten. Wir suchen uns einen preiswerten Anbieter raus. Die Kommunikation läuft erschreckend kompliziert online und per Telefon und dann müssen wir 2h bis fast zum Flughafen laufen. Die Strecke ist nicht wirklich schön, aber dafür umso heißer. Wir kommen völlig verschwitzt bei dem Autovermieter an. "Ja, nee, also ohne Kreditkarte können Sie das Auto nicht mieten." Auch der riesige Stapel Debit-Kreditkarten den wir ihm angeboten haben, konnte ihn nicht überzeugen. Also ist ja nicht so mein Metier, aber immerhin habe ich jetzt endlich mal gelernt, was der Unterschied zwischen Kreditkarte und Debit-Kreditkarte is: Mit einer bekommt man einen günstigen Mietwagen in Aruba und mit der anderen nicht.

Liegt aber scheinbar nicht an der Gehässigkeit des Vermieters oder daran, dass wir nicht komplett vertraunswürdig wirkten, sondern scheint ein klassischer Fall von "Computer says 'no'". Also steckt er uns in ein fast nobles Shuttle Taxi, was uns gratis zum Flughafen bringt. Nicht damit wir das Land zu verlassen, sondern laut dem Vermiter gäbe es da ja noch andere Vermieter, wo wir noch mal unser Glück versuchen können. Okay, versuchen wir. 

In NZ war ich mit einem Anbieter ganz zufrieden, der auch hier eine Dependance hat. Und in der Tat reicht hier eine Debit Card, so lange wir Supersonderrundumvollkaskoversicherungsschutz nehmen. Durch den Supersonderrundumvollkaskoversicherungsschutz können wir uns das Auto nur noch 4 Tage anstatt der geplanten 8 leisten. Immernoch besser als gar kein Auto - also nehmen wir es.

 

Der Westen der Insel ist der wettergeschütztere Teil, der daher auch weitaus mehr besiedelt und erschlossen ist. Der Osten soll hingegen erheblich rauer und wilder sein. Und da wir jetzt mobil sind machen wir eine Tour in den Osten.


...und in der Tat: Raue Korallenfelsen mit tosender Brandung

Nicht nur an der Küste stehen kann gefährlich sein, sondern auch auf der Küste, wenn sie denn obgrund der ewigen Brandung langsam wegerodiert

Das obligatoische Rückspiegelfoto

Wenn ich das richtig verstanden habe, war die Bucht zwei Fotos weiter oben mal der berühmte Felsbogen, den sich früher die Touristenmassen angeguckt haben. Der ist dann eingestürzt, aber inzwischen hatte der Meer schon den hier vorbereitet. Also konnten die ganzen Schilder, die auf den Bogen hinweisen, stehen bleiben, weil sie logen ja nicht und waren jetzt nur etwas irritierend, was die genaue Richtung am Zielort angeht... alternative Geschichte: Die Schilder waren schon immer irritierend und es gab nie einen größeren Bogen

Ihmchen und seine abermilliarden Korallenfreunde habe hier im Laufe der Zeit die Küste gebaut

...und das ewige Spiel Korallen gegen Erosion. Ich vermute die Arubaner haben ein gewisses Interesse am Schutz der pussierlichen Gewächse

In Aruba Auto fahren ist genauso gechillt, wie das restliche Leben auf der Insel


Am nächsten Tag ging es in den Norden der Insel.

Unser Kumpel Chris hatte uns, als ich ihm von Aruba erzählt habe eine Fischbude mit guter Bewertung raus gesucht. Da Veit und ich Chris seine Touristenführerskills nicht aberkennen und als verlässlich gelten wollten. Sind wir da hin. Das Ding war in dem Abschnitt der Insel ein gutes Stück nördlich von Oranjastad wo ein riesiger Hotelkomplex neben dem nächsten steht vor einem künstlich aufgeschüttetem Strand. Egal, also erst ewig einen Parkplatz gesucht. Fast alle Parkmöglichkeiten hier waren reserviert für Hotelgäste. Aber irgendwann finden wir einen Parkplatz hinter einer großen verlassenen Shopping Mall


Keiner da.. alles verfällt... Ein Lost-Place inmitten dem Meer aus Hotelburgen


Irgendwann gelangen wir zwischen zwei Hotels durch, vor zum Strand an dem sich Liegestuhl and Liegestuhl mit Palmenblattschirm reiht. Gru-se-lig. Es gibt da auch ganz viele Fressbuden - alles auch eingermaßen "Schick" aber eben voll auf Massentourismus ausgelegt. Das Essen bei der Fischbude ist in der Tat auch ganz lecker, aber leider dürfen wir uns auf keine der Liegen am Strand setzen, da sie alle nur für Hotelgäste verfügbar sind. Also sitzen wir in einem tristen Betonverbau hinter dem Strand und verzehren unser Mahl. In dem Verbau gibt es neben einigen harten Bänken auch noch eine Eiswürfelmaschine und eine Luftmatratzenaufpustmaschine. Die Eismaschine macht schon ordenltich Radau, aber die Luftpumpe ist ein Kompressor, der dieses schmerzhafte, penetrante Zischen von sich gibt. Regelmäßig kommen Hotelgäste und füllen ihre Becher mit Eis *klacker-klacker* und befüllen ihre Schwimmringe *ZZZSCHSCHZZZZCHCHCHSCHSCHZZZZSCHSCHZZZZZCHZZZZZZZZ* ..... *ZZZSCHSCHSCHZZZ* .... ..... *ZZSCHZZ* .... *ZSCH* *ZCH*. Ein Traum.

 

Dann geht es weiter in den hohen Norden. Überall wird auf den Leuchtturm im Norden verwiesen, also gucken wir da hin: 


Jupp, ein Leuchtturm: Check!

Weiter geht's...


Awww, wie in Neuseeland, wo man mit dem Auto auch überall hin fahren kann um nur keinen Meter laufen zu müssen



Im Norden gibt es ein Naturschutzgebiet. Das wollen wir nach dem ganzen Rumgegurke mit der Karre erkunden.


So, wie man sich eine Karibikinsel vorstellt: Kaktus an Kaktus


Und die Palmen? Jib's nich... Von Natur aus wachsen hier keine Palmen. Die in Oranjestad oder neben den Hotels sind alle eingeschleppt für die Touristen und müssen künstlich bewässert werden. Hier im Süden der Karibik herrscht offensichtlich ein sehr trocknes Klima. Dafür gibt's hier aber auch keine Hurricane. Das bisschen Regen, was sich mal hier her verirrt, versickert schnell im porösen Korallenboden.


Von daher, gibt es hier die wunderbare Kombi aus Kaktus und Meer


Der perfekte Ort zum Kakteen kosten...

...und Blowholes betrachten. Wo sonst auf der Welt gibt es diese wunderbare Komposition?



Das coole an dieser auf den ersten Blick scheinbar kargen Gegend ist, dass sich nach einiger Zeit darin rumwandern unser Fokus auf die schier endlosen Details und Muster in den Korallengeröllfeldern richtet...

...und all die Überreste ehemaligen Lebens, was nun diese Insel baut. Wir verbringen eine gefühlte Ewigkeit in der Ecke des Naturschutzgebiets und entdecken immer wieder neue, spannende Kleinigkeiten. Schön mit Zeit und Muße zu reisen.

Aber irgendwann wird es Zeit sich von diesem Schauspiel zu verabschieden

...zurück landeinwärts, vorbei an kleinen...

...und riesigen Kakteen


Dann bringen wir die Karre zurück zum Haus. Auf dem Weg noch lecker Fisch in einem peruanischen Restaurant. Dann unsere Stühle geholt. Kühles Balashi von unserem Minimarkt um die Ecke und ab zum Strand...


In der Ferne bleiben die Touristen alle auf den Booten. Keine Ahung warum, aber besser für uns. Hier kommen zwei, drei Touris und ein paar Locals her, aber sonst keiner...

Läuft

Mit Sonnenuntergang machen auch die Pelikane langsam Schluss für den Tag

Und genau im richten Moment ein Segelboot


...joah, kann man nicht anders sagen: Geiler Auftakt. Gerade wenn man bedenkt, dass während all der Zeit tiefster, mistigster WInter in Europa war. ... Teil 2 folgt in Bälde